Jost Vetter im TRI-Interview

Wir sagen danke: Einige Kolleg:innen setzen sich neben ihrem Job bei TRI-MATIC in ihrer Freizeit für Institutionen oder Vereine ein. Das machen wir gerne sichtbar.

Heute haben wir Jost Vetter, Project & Account Manager bei TRI-MATIC und Leutnant und Chef-StV Ausbildung in der Feuerwehr Escholzmatt-Marbach und Feuerwehrinstruktor bei der Gebäudeversicherung Luzern, sechs Fragen gestellt. Lesen Sie seine Geschichte.

Was machst du bei TRI-MATIC und seit wann?

Als Project & Account Manager betreue ich seit anfangs März 2021 viele Kunden in meinem Gebiet in der Nordwest- und Zentralschweiz. So kann ich viele interessante Personen und Unternehmen kennenlernen. Das gefällt mir ausserordentlich an meiner Arbeit.

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten?

Meinen Arbeitstag und meine Aufgaben plane ich selbst ein. So ist jeder Tag verschieden und abwechslungsreich. Wenn ich am Abend nach interessanten Terminen und Kontakten nach Hause komme, bin ich glücklich und zufrieden. Für TRI-MATIC und mich bringen die Termine neue Aufgaben und Herausforderungen. Diese unterschiedlichen Bedürfnisse erfülle ich sehr gerne. Mir ist wichtig, dass sich der Kunde und Lieferant als Sieger fühlen.

Du engagierst dich freiwillig in deiner Freizeit als Leutnant bei der Feuerwehr und Instruktor bei der Gebäudeversicherung. Weshalb?

Die Ausbildung in der örtlichen Feuerwehr beginnt mit der Grundausbildung und Ausbildungen in einer oder mehreren Abteilungen. Eingeteilte Feuerwehrleute, die Interesse und Eignung zeigen, werden von der Feuerwehrkommission oder dem Kommando gezielt auf die weiterführende Gruppenführerausbildung angesprochen. Ein ähnlicher Auswahlprozess folgt dann für die Ausbildung zum Leutnant und Offizier.
 

In zwei Kursteilen wird die Ausbildung zum Gruppenführer und Offizier gemacht. Als Gruppenführer führe ich Menschen im Einsatz und als Offizier leite ich Ausbildungen in der örtlichen Feuerwehr. Das eigene Wissen über das Feuerwehrhandwerk weiterzugeben, finde ich bereichernd.
 

Wer sich für die Tätigkeit als Instruktor interessiert, meldet sein Interesse beim Kommandanten der Feuerwehr. Er leitet ein Schreiben an das Feuerwehrinspektorat weiter. Die Ausbildung zum Instruktor dauert zwei Jahre und ist in verschiedene Auswahlverfahren gegliedert. Als Instruktor bin ich bei der Gebäudeversicherung tätig und bilde Eingeteilte der Feuerwehren in Kursen aus oder weiter. Zudem prüfen Instruktoren den Ausbildungsstand von Feuerwehren mit Inspektionen und gebe Empfehlungen zur Optimierung von Tätigkeiten.
 

Wichtig zu wissen ist, dass der Dienstgrad Hauptmann in der Funktion als Instruktor unabhängig vom jeweiligen Grad innerhalb der örtlichen Feuerwehr ist. Die beiden Funktionen als Leutnant in der Feuerwehr Escholzmatt-Marbach und als Instruktor bei der Gebäudeversicherung Luzern sind voneinander getrennt.

Welche Kenntnisse brauchst du für deine Arbeit bei der Feuerwehr und Gebäudeversicherung?

Beide Rollen unterscheiden sich zwar in den Aufgaben und Zuständigkeiten, ergänzen sich aber wunderbar im Hinblick auf die fachliche Kompetenz. Ich bin offen für Neues und motiviert, mein Wissen laufend zu erweitern. Es liegt mir viel daran, nicht nur selbst dazuzulernen, sondern auch das Wissen an Kamerad:innen weiterzugeben. Durch fachlichen Austausch, Schulungen oder gemeinsame Übungen können wir uns als Team weiterentwickeln.

Wie profitierst du in deinem Job bei TRI-MATIC von deiner Tätigkeit als Leutnant und Instruktor?

In meinen verschiedenen Rollen bei der täglichen Arbeit und in der Feuerwehr lege ich grossen Wert auf eine wirkungsvolle Präsentation – ganz nach dem Prinzip «weniger ist mehr». Am Anfang von Besuchen bei Kunden oder Schulungen in der Feuerwehr ist es mir wichtig, das individuelle Interesse, die Vorkenntnisse und Erwartungen jeder Person abzuholen und einen persönlichen Zugang zu schaffen. Ich bin sehr offen und lerne gerne neue Menschen kennen. So gelingt es, auf gezielte Bedürfnisse einzugehen, eine aufrichtige Brücke zu Kunden oder Kursteilnehmern zu schlagen und eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen.

Welche persönlichen Ziele hast du in der Zukunft?

In Zukunft möchte ich mein Kundennetzwerk weiter ausbauen. Dabei ist es mir wichtig, Kontakte zu knüpfen und daraus nachhaltige Partnerschaften zu entwickeln. Gleichzeitig möchte ich mein fachliches Wissen kontinuierlich vertiefen.